Informationen zu Sicherheit auf Kenia Reisen

Sicherheit auf Kenia Reisen

Sicherheit auf Kenia Reisen – das sollten Sie beachten

Politische Probleme und Kriminalität sind dafür verantwortlich, dass es empfehlenswert ist, die folgenden Tipps zur Sicherheit auf Kenia Reisen einzuhalten.

Mittlerweile hat sich die Sicherheit auf Kenia Reisen verbessert. Trotzdem ist es ratsam mit Vorsicht und Wachsamkeit durch das Land zu reisen. Vor allem in den Provinzen Western und Nyanza sowie in Rift Valley sollten Sie die Gefahren in Kenia nicht außer Acht lassen. Es gibt viele Menschenansammlungen und Demonstrationen die ein Gefahrenpotenzial bieten und am besten von ihnen gemieden werden. Setzen Sie die folgenden Tipps um, steht Ihrer Sicherheit bei Kenia Reisen nichts im Weg.

Gruppenreisen und Reisen mit privatem Guide – was Sie dazu wissen sollten
Das sicherste ist immer noch als Gruppenreisender oder mit einem privaten Guide das Land zu bereisen. Die Reiseleiter und Guides kennen das Land und werden Sie nur in absolut sichere Gebiete führen. Aufgrund der Kriminalität in Kenia sollten Sie sich nachts nicht in den Innenstädten von Mombasa und Nairobi aufhalten. Die Brennpunkte von Nairobi befinden sich im Machakos Bus Terminal, in der Tom Mboya Street und der River Road. Diese sollten auch tagsüber komplett gemieden werden. Wertsachen sollten sie nicht offen tragen, denn diese wecken den Neid. Sobald die Sonne untergeht, sind auch Strandspaziergänge nicht ratsam, da es hier zu Überfällen kommen kann. Auch der Aufenthalt außerhalb Ihrer Hotelanlage ist abends und nachts zu riskant.Straßenverkehr und Landreisen in Kenia
Abgeraten wird von Landfahrten in öffentlichen Bussen, die als Matatus bekannt sind. Die Fahrzeuge sind alles andere als verkehrssicher, sodass es mit diesen häufig zu schweren Unfällen kommt. Die Autofahrt durch kritische Gebiete sollte möglichst nicht erfolgen. Arrangieren Sie Ihre Reiseroute so, dass Sie das Ziel vor Anbruch der Dunkelheit erreichen. Nachts steigt die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen. Die Straßen Kenias befinden sich in keinem guten Zustand, daher sollten Sie derartige Unternehmungen gar nicht erst in die Aktivitäten Ihrer Reise einplanen.Infektionskrankheiten in Kenia

Bevor Sie nach Kenia reisen, sind verschiedene Impfungen notwendig, um sich vor Erkrankungen zu schützen, nämlich gegen Diphtherie, Tetanus, Hepatitis A und B, Kinderlähmung Meningokokken, Typhus und Tollwut. Zudem ist Kenia als Risikogebiet für Malaria und Denguefieber bekannt. Das Risiko ist vor allem in den Regenwaldgebieten und den küstennahen Touristenzentren hoch. Daher ist vor Antritt der Reise die Vorsorge gegen Malaria erforderlich.

Wenn Sie diese Hinweise beherzigen steht einem Safari oder Badeurlaub in Kenia nichts im Wege.

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